Rundgang durch die Mendener Altstadt im Jahr 2002


mit vielen Literaturhinweisen zur Mendener Geschichte, alle Bücher sind in der Dorte Hilleke Bücherei und in der Präsenzbibliothek des Stadt Archivs oder des Museums einsehbar.

 

Beschreibungen der genannten Autoren finden Sie unter Mendener Persönlichkeiten. 


Quelle : Stadtplan Hans-J. Mertens

Menden im Sauerland

Nördliche Breite 51 ° 26'                                             Östliche Länge 7° 48'

Höchster Geländepunkt ( Ebberg )  380 m ü. NN    Niedrigster Geländepunkt ( Ruhrkamp ) 115 m ü. NN

Mittlere Höhe in der Innenstadt   139 m ü. NN

Menden ( Sauerland ) zählt derzeit nahezu 60.000 Einwohner und blickt auf eine über 725-jährige Geschichte zurück.

 

Die Stadt konnte sich trotz mehrerer Brände in den Jahren 1637, 1652 und 1663 sowie der Stadtsanierung und Rathausneubau einen historischen Altstadtbereich bewahren. Heute prägen Fachwerkhäuser, Gebäude aus allen Epochen und moderne Bauten das Gesicht der am Nordrand des Sauerlandes gelegenen Mittelpunktstadt. Menden bietet durch die Fußgängerzone im Innenstadtbereich hervorragende Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Der unsere Stadt umgebende Wald, das romantische Hönnetal, das Freizeitzentrum Biebertal und andere touristische Schwerpunkte eröffnen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und Erholung.

Das Alte Mendener Rathaus

Grundsteinlegung 19. September 1911   Einweihung 1912  seit 1989  Dorte Hilleke Bücherei

 

 

 

 

 

Der alte Ratssaal -

Ein Ort für festliche Veranstaltungen

 

 

 

1331  Einzug des Erzbischofs Walram in die zerstörte Stadt Menden

 

1912 gestiftet von Fabrikant Franz Kissing

 

 

 

 

 

 

 

Kunstglasmalerei

Petzold & Dohmen

Essen - Mülheim/Ruhr

                                                                                                              Turm der Pfarrkirche St. Vincenz

 

Die Kirche hat als Patrone den Heiligen Vincentius und die Heilige Walburga.

 

Auf Anweisung von Erzbischof Walram zu Köln 1332 - 1349 wurde die Stadt Menden mit einer Stadtmauer und zahlreichen Türmen und Toren versehen.

 

Damals trat an die Stelle der alten St. Vincenz Kirche aus dem 9. Jahrhundert der neue Kirchturm und das Längsschiff.  In den Jahren 1867 - 1871 wurde die niedrige Turmspitze abgetragen und die heutige Turmspitze errichtet. Ferner wurde das Längsschiff durch ein Querschiff mit Chorraum und Sakristei erweitert. 

 

 

 

 

Teilansicht St. Vincenz Kirche

 

Fenster und Türmchen im Bereich der Sakristei

und des Chorraumes

 

 

Literaturhinweis:

Ausführliche Beschreibung der St. Vincenz Kirche

finden Sie im Buch von Jutta Törnig-Struck

 

"Aus Fachwerk, Bruchstein und Beton

Stadtgeschichte in Kunst- und Bauwerken Teil 1"

 

 

Teilansicht St. Vincenz Kirche

 

Eingangstür im Querschiff auf der Sakristeiseite.

 

 

Literaturhinweis:

Geschichte der Pfarre Menden

a. Im Mittelalter

b. Im Zeitalter der Reformation und der Restauration

 

von Sanitätsrat Dr. Gisbert Kranz

Selbstverlag 1930

 

 

 

Teilansicht der St. Vincenz Kirche

 

Eingangstür ins Längsschiff auf der Sakristeiseite

 

 

Die Türen der St. Vincenz Kirche stammen aus der Werkstatt des Peter Schneider, Eslohe.

 

 

Literaturhinweis:

Pfarrer Johann Ernst Hermann Zumbroich

in Menden ( 1782 - 1807 )

 

von Werner Abele

April 1975

 

 

Die Alte Apotheke

 

erst Hirsch Apotheke  später Markt Apotheke

 

 

"Johann Caspar Biegeleben Kaufmann und Raths-Verwandter  Anna Maria Oberstadt Eheleute haben dieses mit göttlicher Hülf aufbawen lassen 1710"

 

 

Am 25. November 1785 erhielt Michael Fuchsius das Privileg hier eine Apotheke zu gründen.

 

Bilder, Schränke und Gerätschaften der Apotheken Einrichtung befinden sich heute im Museum.

 

Nach Nutzung als Zweigstelle des Museums nun Wohn- und Geschäftshaus.

 

 

 

Der Mendener Geschichtsbaum

 

Am 17. Oktober 1992 wurde

der "Mendener Geschichtsbaum" vom

Förderverein Mendener Geschichtsbaum e.V.

den Bürgern der Stadt Menden übergeben.

 

Die künstlerische Gestaltung lag in den Händen des Attendorner Bildhauers Karl Josef Hoffmann.

 

Sein Ziel war es, darstellbare Ereignisse, Personen und Objekte der Mendener Geschichte in überschaubarer Komposition plastisch abzubilden und bildhaft nachvollziehbar zu machen.

Der Mendener Geschichtsbaum

Das Kunstwerk ruht auf einer Säulenbasis mit an Wurzeln erinnernden Formen. Darüber befinden sich die acht verschiedenen geschichtlich überlieferten Schreibweisen von Menden.

 

Untere Bildebene

1064 Erste Kirchengründung. Ein Bischof im Ornat dieser Zeit trägt auf einer Hand als Stifter das Zeichen einer Kirche. Das Relief ist in Anlehnung an die damalige Buchmalerei gestaltet.

1180 Heinrich der Löwe muss große Gebiete abtreten. Menden fällt an Kurköln. Siegel Heinrichs d. L. und Wappen von Kurköln.

1276 Verleihung der Stadtrechte ‑ Stadturkunde.

1340 Schloßgründung, dargestellt durch Turm mit Rentmeisterhaus und Fensterdetail. Darstellung der verschiedenen Gerichtsbarkeiten und des Richtschwertes.

 

Zweite Bildebene

1349 Ansicht der Stadt nach einer Zeichnung von 1620. Schon 280 Jahre vor der Abbildung war Menden mit Türmen und Mauern befestigt.

1384 Gründung des ersten Hospitals mit Übernahme der Krankenpflege.

1604 Nachweis der ältesten Schützengesellschaft. Der Vogel ist das Wappentier.

1613-1632 Die Pest in Menden. Darstellung nach einem zeitgenössischen Holz­schnitt: Ein Verstorbener wird von zwei Schwestern in Leinen eingenäht.

 

Dritte Bildebene

1629‑1631 Der Hexenfolterung und Verbrennung fielen in der Stadt zahlreiche Frauen und Männer zum Opfer.

1637 - 1652 - 1663 Drei aufeinanderfolgende Feuersbrünste äschern Menden ein. 

1667 Zeichen der großen Gilde. Eine frei erfundene Gestaltung des Engels mit den Symbolen der Tuchmacher, Schuster und Händler auf der Grundlage vorhandener textlicher Beschreibungen.

 

Vierte Bildebene

1634‑1761 Menden wird 5mal angegriffen und besetzt. Darstellung der Landsknechte in zeitgemäßem Habit und damaliger Geschütze.

1700 Wappen des Drosten und Richters Wulf. Das Haus der Familie Wulf wurde 1700 in der Hochstraße erbaut, 1954 abgebrochen.

1685 Bau der Antoniuskapelle.

1686 Erste Kreuztracht anlässlich der Kreuzauffindung in Jerusalem.Im Relief sind die Figuren in den zeitgenössischen Bauern‑ und Mägdetrachten gestaltet.

1785 Bau der ersten Apotheke. Das Haus ist noch im ursprünglichen Zustand erhalten.

 

Fünfte Bildebene

1837 Ein Mendener Bürger investiert, trotz negativer Gutachten des Bergamtes Siegen, in den Kohleabbau auf Mendener Stadtgebiet. Er verliert bei der Suche 200 Taler.

1854 Reit‑ und Fahrgeschirrbeschläge werden in größerem Umfang hergestellt. Daneben ein Kollergang aus der Papierherstellung.

1864 Einweihung der Evangelischen Kirche.

1872 Die erste Eisenbahn nach Fröndenberg, Einweihung der Strecke. Der abgebildete Typ der Lokomotive wurde in jenen Jahren gebaut.

1890 Eisengießereien und Drahtziehereien werden gegründet. Zusammen mit der bereits bestehenden Papierherstellung sind dies die bedeutendsten Industriezweige dieser Zeit.

 

Oberste Bildebene

1919-1923 Mendener Notgeld. Die Vorderseite mit der Wertangabe 500 Millionen Mark, die Rückseite zeigt einen Bürger, der seine leeren Hosentaschen auskehrt "Ik ame Kääl".

1938 Brand der Synagoge mit symbolischer Darstellung des Dritten Reiches. Männer‑, Frauen‑ und Kinderhände recken sich zu einem strahlenden Hakenkreuz als vermeintlicher Befreier aus vorheriger Not. Das Zeichen wird zu einem Dornenkreuz, es zerfällt in Stücke über der brennenden Synagoge und verbrennt in den Flammen, die in seinem Namen gezündet wurden.

     o Der Teufelsturm aus der alten Befestigung ist jetzt Museum der westfälischen Fastnacht.

     o Riesenrad und Karussell als Wahrzeichen der großen Kirmes und des Mendener Herbstes.

     o Vogel mit Scheibe, Symbol für alle Schützenvereine der Stadt.

1989 Ein Mendener Bürger erflog mit diesem Segelflugzeugtyp die Weltmeisterschaft, auf dem Seitenleitwerk seine Zeichen YY.

     o Das Relief zeigt in Vergrößerung eine Plakette, die der aus Menden stammende Präsident des Weltverbandes der Sportmediziner an verdiente Wissenschaftler verleiht. Umschrift: Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin. Die Abbildung zeigt einen Mann auf dem Ergomat. 

 

Abschluß

Blattkrone mit den eingearbeiteten Wappen des früheren Amtes Menden, der sechs ehemals selbständigen amtsangehörigen Gemeinden und des Stadtwappens.

 

Quelle: Stadtarchiv Menden

 

Das Mendener Museum

 

Im Jahre 1730 von

Bürgermeister Johan Caspar Biggeleben erbaut.

 

Dank der Initiative von Friedrich Glunz erfolgte am 12, Novenber 1912 die Gründung des Mendener Museumsvereins.

 

Hinter der schönsten Türe Mendens befindet sich heute das Mendener Museum. Hier wird Geschichte greifbar und begreifbar. Unter dem Dachboden wurde die originale Inneneinrichtung eines Mendener Ackerbürgerhauses wieder aufgebaut.

 

Literaturhinweis:

Zur Geschichte des Museumsvereins Menden/Sauerland 1912 - 1987 von Dr. Franz Rips

15. Beitrag zur Landeskunde Menden 1987

 

 

 

 

 

Hallenhaus  Apothekergasse 4

 

Fachwerkhaus erbaut durch den Apotheker Michael Fuchsius und Anna Maria Amecke im Jahre 1800

 

 

 

Literaturhinweis:

Schatzkammer Museum, ein Führer durch das städtische Museum Menden von Harald Polenz.

Herausgeber Mendener Zeitung 1990

An der Stadtmauer  früher Bergstraße                      -                              Rückseite Ansicht vom Nordwall

Reststück der mittelalterlichen Stadtmauer  daran angebaut das Haus Bergstrasse Nr. 5   das sogenannte "Schmarotzerhaus", da eine Hauswand eingespart wurde.

 

Literaturhinweis:

Zur Geschichte der Stadt Menden von Sanitätsrat Dr. Gisbert Kranz

 

Reprint der Auflage von 1926 - 16. Beitrag zur Landeskunde des Hönnetals    Menden 1987

 

 

 

 

Fachwerkhäuser an der Stadtmauer

früher Bergstraße

 

 

 

 

Literaturhinweis:

Alt - Menden

Ein Blick auf alte Zeiten und Bilder

 

von Franz Rose und Wilhelm Bleicher 1982

 

 

 

Fachwerkhaus an der Stadtmauer

früher Bergstraße

 

Literaturhinweis:

Gegenstände erzählen Geschichte(n)

Mendener Schüler und Schülerinnen erkunden die Vergangenheit

 

Lkb- - Menden (Sauerland) 1999

 

Josefschule

 

1879 Grundsteinlegung

am 18. Oktober 1880 Einweihung

1879 Katholische Elementarschule

1908 Katholische Volksschule

seit 1968 Städtische katholische Grundschule

 

Literaturhinweis:

Festschrift 100 Jahre Josefschule in Menden

1879 - 1979  von Lucie Kaiser

Herausgeber Stadt Menden

 

Gasthof Haus Oberkampf

 

Dem Bäcker Christoph Oberkampf wurde am 17. Januar 1848 die Konzession zum Betrieb einer Schenkwirtschaft erteilt.

 

Literaturhinweis:

375 Jahre Schützen in Menden

Schützenlagerbuch 1661 - 1730

Herausgeber

Mendener Bürgerschützenverein von 1604

1979

 

 

Bürgerhaus am Kirchplatz

früher Gerichtsufer

 

Richter Peter Schmitmann ließ dieses Haus im Jahre 1571 errichten.

 

Im Jahre 1849 erstand die Stadt Menden bei einer Zwangsversteigerung das Haus des damaligen Besitzers Peter Ludewig für 8000 Taler.

 

Nun wurden in den unteren zwei Räumen die höhere Stadtschule und im oberen Bereich die Gerichtskommission untergebracht.

 

Von 1864 - 1886 wurde das Gebäude als Mendener Rathaus genutzt. Ferner war hier auch die Stadt- und Sparkasse untergebracht.

 

Weiter folgten unter anderem im Laufe der Zeit Stadtbücherei und Musikschule 

 

Im Jahre 1864 erbaute die Stadt neben dem Schmitmannschen Haus dieses Gebäude, vorerst für Schulzwecke, in dasselbe wurde die höhere Stadtschule verlegt.  1879 wurde der  Justizfiskus in das obere Geschoß des Schulhauses verlegt.

 

ab 1886

oben Amtsgericht

 

Rathaus der Stadt Menden

von 1886 - 1912

 

später Polizeistation, Bauamt, heute Jugendzentrum der Stadt Menden

 

 

 

Hospital zum Heiligen Geist

 

Bereits 1384 bestand in Menden ein Heilig Geist Hospital, das auch als Armen- und Siechenhaus genutzt wurde.

 

Später wurde das Hospital als Entbindungsstation genutzt und in "Elisabeth Heim" umbenannt.

 

Heute befindet sich dort die

Städtische Musikschule.

 

 

An der Stirnseite ( siehe oben )

das Spitzbogenfenster der ehemaligen

"Barbara-Kapelle".

 

 

Literaturhinweis:

Der Reformer des sauerländischen Schulwesens

Friedrich Adolf Sauer

 

von Norbert Klauke 1990

Herausgeber Stadt Menden

 

 

Literaturhinweis:

Mendische Chronik

 

von Wilhelm Braun 1712

 

 

 

Fachwerkhaus Brandstraße 7 

 

 

Literaturhinweis:

Alte Ansichten von Menden

Bildpostkarten spiegeln Geschichte

 

von Theo Bönemann

Menden 1988

 

 

Bürgerhaus  Brandstraße 5

 

Im Jahre 1806 von dem Tuchmacher und Kaufmann Wilhelm Lillotte erbaut.

 

In diesem Haus waren ab 1837 zwei Räume von Bürgermeister Joseph Monhoff für die Stadt-verwaltung angemietet.

 

Dort trafen sich für einige Zeit auch die Stadtverordneten zu ihren Versammlungen.

 

Literaturhinweis:

Die Mendener und ihr Maler

Friedrich Lillotte 1818 - 1873

 

von Jutta Törnig-Struck

20.Beitrag zur Landeskunde des Hönnetals

Menden 1998

 

 

Fachwerkhaus  Brandstraße 23

 

1712 erbaut von Ernst Dierck Pantel und Maria Ursula Raffenberg

 

 

Literaturhinweis:

Mendener Amtsdrosten

Geschichte der Drosten des Amtes Menden im kurkölnischen Herzogtum Westfalen

 

von Karl Hartung

Herausgeber Stadt Menden 1991

 

 

 

Fachwerkgebäude Gerberstraße 22

 

Kaufmannshaus erbaut vor 1770

 

 

 

Literaturhinweis:

Mendener Köpfe

Stadtgeschichte in Kurzbiographien

Band 1

 

von Anton Schulte

Herausgeber Stadt Menden 1993

 

Fachwerkhaus Gerberstraße 10

 

Literaturhinweis:

Die Rodenberger und ihre Stammburg zu Menden

 

von Robert Frese und Josef Fellenberg  1958

Robert Frese's Spezialgebiet wurde die Erforschung der Ruine Rodenberg, deren Grundmauern er als Grabungsleiter in einer vierjährigen mühevollen Arbeit freilegte und für die Nachwelt sicherte.

 

 

 

Der Teufelsturm

 

einer der beiden noch erhaltenen Türme der Mendener Stadtbefestigung um 1350 mit angrenzendem Fachwerkhaus um 1700.

 

Heute in beiden Gebäuden nach erfolgter Restaurierung von 1977 - 1981 das Heim der "Westfälischen Fastnacht"

 

und Vereinsheim der Mendener Karnevalsgesellschaft Kornblumenblau e.V.

 

 

Innenansichten finden Sie auf dieser Homepage

 

Barock-Fachwerkhaus an der Stadtmauer

früher Bergstraße

 

Vikarie St. Sacramenti

 

später Seilerei des Seilermeisters Franz Ising

 

 

Literaturhinweis:

Menden im Sauerland

Fotos Ulrich Brockfeld

Texte Dr. Anton Schulte, Harald Polenz,

Hans-Jürgen Kalbers, Jutta Törnig-Struck,

Volker Fleige, Thomas Hennecke und Otto Weingarten

Herausgeber

Dieter Grohmann und Andreas Wallentin

Menden 1993

 

 

Haus Pastoratstraße

 

Literaturhinweis:

Menden im Sauerland

Bildband mit Fotos von Ulrich Brockfeld

Texte Klaus Ulrich und Norbert Klauke

Herausgeber

Dieter Grohmann, Andreas Wallentin und

Hans-Jürgen Kalbers

Menden 1997

 

Alte Pastorat    Erbaut 1663

 

Das alte Pastorat war Jahrhunderte Wohnsitz der Mendener Pfarrer von St. Vincenz.

 

Sanierung 1970 - 1972

 

Heute mit dem angrenzendem Neubau das Zentrum der Gemeindearbeit.

 

Hinweis zur Kreuztracht in Menden:

 

Gründonnerstag 21 Uhr Jugendkreuztracht

Stundenprozessionen von 22 Uhr bis Karfreitagmorgen 7 Uhr stündlich

 

Karfreitag 9 Uhr Hauptkreuztracht

 

Stundenprozessionen von 11 Uhr bis 14 Uhr und von 16 Uhr bis Karsamstagmorgen um

6 Uhr stündlich.

jeweils ab Kirchplatz St. Vincenz Kirche

 

 

 

 

Fachwerkhaus Pastoratstraße

gebaut um 1723 renoviert 1979

 

 

 

Literaturhinweis:

Menden im 19. und 20. Jahrhundert

Bürger und Parteien

Rat und Verwaltung

im Wandel der politischen Verhältnisse

 

von Anton Schulte

Selbstverlag 1989

 

 

 

 

Fachwerkhaus Pastoratstraße

 

 

 

Literaturhinweis:

650 Jahre Burg Klusenstein

Bilder, Geschichte und Geschichten

zusammengestellt von Wilhelm Bleicher, Theo Bönemann und Bernd Kirschbaum

Herausgeber Heimatbund Märkischer Kreis e.V. Altena

 

 

 

Fachwerkhäuser in der Pastoratstraße

 

 

 

Literaturhinweis:

Geschichtliche Nachrichten über Adelssitze und Rittergüter im Herzogtum Westfalen und ihre Besitzer

 

Heft 2   Kirchspiele Menden und Sümmern

 

von Albert K.Hömberg

Herausgeber Historische Kommission Westfalen 1970

 

 

 

Fassade Hauptstraße

 

 

Literaturhinweis:

Menden ( Sauerland )

Eine Stadt in ihrem Raum

 

Bearbeiter

Paul Koch

 

Herausgeber

Stadt Menden 1973

Alte Kastanie an der Einfahrt zum Altenheim

 

 

Ehemaliger St. Vincenz Kindergarten

 

Baubeginn am 7. Juni 1956

Einweihung durch Pfarrer Ernst Brinker und Pfarrer Heinrich Kalthoff war am 21. Januar 1957, die Leitung des Kindergartens lag bei Schwester Gregori.

 

Vorher war der Kindergarten links im Gebäude des Alten- und Waisenhauses untergebracht.

Kindergartenentlassungsphoto Ostern 1955 mit Schwester Gregori

Spielplatz St. Vincenz Kindergarten

 

Altenheim St. Vincenz

 

Der 1860 vom Stadtrat beschlossene Bau eines städtischen Kranken-hauses kam nicht zur Ausführung, da die katholische Kirchengemeinde St. Vincenz seit 1861 die Eröffnung eines katholischen Krankenhauses betrieb.

 

Zu diesem Zweck erwarb die Kirchengemeinde im November 1861 das Bering'sche ( später Dahlmann'sche Haus ), das im Jahr 1717 errichtet worden war. Am 11. Dezember 1862 konnte das St. Vincenz Hospital eröffnet werden.

 

Die erste Bewährungsprobe musste das Krankenhaus 1867 bestehen, als in Menden eine Pockenepidemie ausbrach.

 

Die Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vincenz von Paul versorgen die Patienten im Hospital.

Um 1871 wurde Dr. Wilhelm Amecke als Vorsteher des Krankenhauses gewählt.

 

Am 17. Februar 1887 beschloss die Kirchengemeinde einen Erweiterungsbau an der Südseite des alten Hospitalgebäudes, in dem sich auch die neue Kapelle befindet.

1894 erfolgte eine nochmalige Erweiterung des Krankenhauses.

Die Zahl der Kranken nahm ständig zu, die Kirchengemeinde trug sich mit Neubauplänen die 1910 verwirklicht wurden.   Das alte Hospital wurde nun in ein Waisen- und Altenheim umgewandelt. 

 

 

Hauptstraße

 

Stuckfassade 

( ehemals Reisebüro Görrissen )

 

 

Literaturhinweis:

101 Sagen aus Neheim und Umgebung

2000

145 Sagen aus der Heimat

2001

Herausgegeben von Bernd Kirschbaum

 

 

 

Hauptstraße

 

Bekleidungsgeschäft  "Der Lord"

 

 

Literaturhinweis:

Nationalsozialismus und Jugend

in Menden 1933

 

von Werner Scholz

Herausgeber Stadt Menden 1996

 

 

 

 

Hauptstraße

eine der vielen gemütlichen Innenstadtkneipen.

 

 

 

Literaturhinweis:

Fitka Schwält

Mendener Geschichte, Anekdoten, Dönekes -

wie Fitka sie an der Theke erzählt.

 

Zusammengelogen von Ferdi Schunk

Herausgeber Stadt Menden 1997

 

 

Fachwerkhaus Färbergasse 6

erbaut um 1840

 

heute Fachwerkgalerie Max

 

 

Literaturhinweis:

Post im Sauerland

Eine historische Rückblende

Menden - Balve

Fröndenberg - Neuenrade

 

von Theo Bönemann

Menden 1993

 

 

Fachwerkdoppelhaus  Ecke Vincenzstraße - Färbergasse erbaut um 1820

 

Literaturhinweis:

Buchreihe von Anni und Wilhelm-Josef Droste

 

Lürbke-Bremke - rechts und links der Bieber     Menden 2000

 

Häuser in Lendringsen

Ihre Baugeschichte und deren Bewohner

Menden 2005

 

Häuser von der Arche bis zur Borg

Ihre Baugeschichte und ihre Bewohner

Menden 2007

 

Häuser von der Bieber bis zur Rinschlade

Ihre Baugeschichte und ihre Bewohner

Menden 2009

 

Inhaltsverzeichnisse auf dieser Homepage

 

 

Südwall 13

 

Rückansicht Vincenzstraße

 

Ehemalige Druckerei Vorsmann, später Schmücker.

Heute Architekturbüro Vedder und Berndes

 

 

Literaturhinweis:

Geschichten und Geschichte

aus Menden und Balve in Kurkölnischer Zeit

 

von Karl Hartung

 

19.Beitrag zur Landeskunde des Hönnetals 1994

 

 

 

Haus Südwall 14

 

Rückansicht Vincenzstraße

 

ehemalige Modellschreinerei Karl Niebecker

später Antiquitäten Bullemer

 

 

Literaturhinweis:

Heimatbuch Lendringsen 1952

 

Literaturhinweis:

Heimatbuch zum Bürger- und Schützenfest 1959

Bürger- und Schützenverein e.V. Hüingsen

 

 

 

Fachwerkhaus Vincenzstraße 5

erbaut um 1835

 

 

Literaturhinweis:

900 Jahre Halingen

Herausgeber Halinger Dorfgemeinschaft 1995

 

 

Literaturhinweis:

Heftreihe seit 1997 - Halingen

Zwischen Ruhr und Wälkesberg

 

Inhaltsverzeichnis auf dieser Homepage

 

 

Fachwerkhaus Vincenzstraße 3

erbaut um 1835

 

 

 

Literaturhinweis:

Halingen und seine Geschichte

Ein Heimatbuch von Robert Frese

1931

 

 

 

 

Gaststätte "Am dicken Baum"

Ecke Kolpingstraße - Südwall

 

 

 

Literaturhinweis:

Menden und seine Geschichte

 

von Wilhelm Uhlmann-Bixterhausen

Menden 1908

 

 

 

       Mühlengraben am Südwall

       Standort Lohmühlenbrücke

 

 

 

 

 

      Literaturhinweis:

      Günter Feigenspan erinnert sich an

      alte Zeiten in Menden

 

      von Günter Feigenspan

      Menden 2000

 

Fachwerkhaus Südwall 14

mit Zierschiefer Fassade

 

Literaturhinweis:

Die Geschichte der Industrie des Wirtschaftsraumes Menden/Fröndenberg und seine Probleme seit Beginn des 19. Jahrhunderts

 

von Dr. H. Röttgermann

Herausgeber Heimat- und Museumsverein

Menden - Sauerland

 

 

Neubau Südwall 13

Architekt und Städteplaner Anselm Vedder

 

 

Literaturhinweis:

Technische Kulturdenkmale in Westfalen

Der Alte Hammer zu Oberrödinghausen

 

Herausgeber Westfälischer Heimatbund 1996

 

 

 

Südwall

 

Blickrichtung Vincenzstraße - Wasserstraße

 

 

 

Literaturhinweis:

Alles im Loth

Handel und Handwerk im alten Menden

 

von Jutta Törnig-Struck

LkB - Menden 1997

 

 

 

Fachwerkhaus Vincenzstraße 27

 

Rückseite verputzt  - Standort Südwall

 

 

Fachwerkhaus im ehemaligen Stadtgraben

erbaut im Jahre 1792

 

 

Literaturhinweis:

Dem Nachbarn erzählt

Eine Sagensammlung aus Menden

und Umgebung

 

von Franz Rose

 

 

 

 

 

Gasse zwischen Südwall und Wasserstraße

 

 

 

Literaturhinweis:

IOT OLLEN UN NIGGEN TOIEN

Gedichte in Mendener Platt

 

von Josef Treese

 

12.Beitrag zur Landeskunde des Hönnetals

1978

 

Das Müller Haus

 

Der Müller und Wirt Johann Hufnagel und Ehefrau Anna Maria Oermann

erbauen das Haus 1804

 

Literaturhinweis:

Düört Johr.

Van Blaumen, Vüegeln und Mensken

Gedichte in Mendener Platt

 

von Clemens Dümpelmann

13. Beitrag zur Landeskunde des Hönnetals

1979

 

Älteste Mendener Mühle

 

Im Jahre 1300 erste urkundliche Erwähnung.

 

Die Kornmühle war mit einem hoheitlichen Bannrecht belegt,

das heißt alle Einwohner des Stadtgebietes von Menden und seines Kirchspiels, Böingsen, Halingen, Holzen,Oesbern, Schwitten, Sümmern und Wimbern mußten ihr Korn auf der Schloßmühle mahlen lassen.

 

Innenansichten auf dieser Homepage

 

 

 

Der Mühlenteich an der Bahnhofstraße

 

 

 

 

Literaturhinweis:

Zur Geschichte der Mendener Schloßmühle

 

von Bürgermeister Dr. Overhues

Menden 1918

 

 

Der Rentschreiberturm

 

Letzter Rest eines ehemaligen Schlosses

das um 1350 als kurfürstliches Amtshaus gebaut, dann als Schloss ausgebaut  wurde.

 

1789 wurde das Amtshaus von der Stadt gekauft und 1791 abgerissen.

 

"Auch unsere Vorfahren waren leider schnell mit dem Abriss zur Hand"

 

Um 1800 baute die Familie Amecke ein neues Wohnhaus das aber auch wieder im Jahre 1979 mit weiteren Gebäuden durch unsere "Stadtväter" für den Neubau eines Rathauses zum Abriss frei gegeben wurde

 

 

Neuer Rathausplatz

 

Blick aus dem Rathaus auf Rentschreiberturm und Kinderspielplatz

 

Literaturhinweis:

Lagerbuch der Stadt Menden

Verzeichnis aller der Stadt Menden zustehenden Rechten und Gerechtigkeiten

 

Angefertigt von

Bürgermeister Papenhausen  Menden 1872

 

 

 

                                 "Hagelbette"

 

Feierliche Enthüllung des Sieges-Denkmals am Mittwoch den 2. September 1874 auf dem Marktplatz.

- Jetzt neuer Standort an der Walramstraße -

 

 

Literaturhinweis:

Zwei vergessene Denkmale in Menden

125 Jahre >Hagelbette<

und der Gedenkstein auf dem katholischen Friedhof

 

von Johann Lichtblau  1999

 

 

Das Walram Gymnasium

 

Das älteste Gymnasium in Menden

 

Als Neubau für die

"Höhere Stadtschule zu Menden"

die noch am Kirchplatz untergebracht war.

 

Baubeginn auf dem ehemaligen "Schinderplatz"

im September 1910 und im Herbst 1911 vollendet.

 

Am 14. März genehmigte der Minister der "geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten, daß die städtische Rektoratschule in ein Realgymnasium umgewandelt wird"

 

 

Kleine Brücke über die Hönne

vom Walramgymnasium

zur Oberen Promenade

 

Hönnebrücke zum Bahnhof

 

Die Hönnequelle liegt 437 m über dem Meeresspiegel an den Hängen des großen Attig unweit des Kohlberg.

 

Nach etwa 30 km fließt sie auf einer Höhe von 115 m über dem Meeres-spiegel bei Fröndenberg in die Ruhr

 

Mit 11,4 km auf Mendener Gebiet unser längstes Gewässer.

 

 

Beliebter Rad- und Fußweg entlang der Hönne von Battenfeld bis Fröndenberg

 

 

Literaturhinweis:

Bildpostkarten spiegeln Geschichte

Landschaften, Siedlungen und Städte entlang der Hönne

 

von Theo Bönemann

Menden 1988

 

Mendener Bahnhof

 

Am 10. Juli 1872 wurde die Bahnstrecke Fröndenberg - Menden polizeilich abgenommen und am 7. August für den Personen- und Güterverkehr eingeweiht.

 

Auszug aus dem Amtsblatt der Königlich Preussischen Regierung zu Arnsberg 1912

518. Eisenbahndirektionsbezirk Elberfeld

 

Am 1.April 1912 wird die normalspurige Bahnstrecke Menden - Neuenrade als Nebenbahn mit den Bahnhöfen 3.Klasse

Balve und Neuenrade und den Bahnhöfen 4.Klasse Lendringsen, Binolen, Sanssouci und Garbeck für den Personen- Güter, Gepäck und Privattelegrammverkehr sowie für die Abfertigung von Leichen und lebenden Tieren eröffnet. Die unbesetzten Haltepunkte Klusenstein und Küntrop dienen nur dem Personenverkehr. Die Züge werden nach den besonders veröffentlichten Fahrplänen verkehren.

 

Die Stationen der neuen Strecke werden dem Betriebs-, Maschinen- und Verkehrsamt Altena

und dem Werkstättenamt Arnsberg zugeteilt.

Für die neue Bahnstrecke haben Gültigkeit: die Eisenbahn-Bau-und Betriebsordnung vom 4.November 1904 und die Eisenbahn- Verkehrsordnung vom 23.Dezember 1908.

Über die Höhe der Tarifsätze geben die Dienststellen Auskunft.

Elberfeld, den 7. März 1912

Königliche Eisenbahndirektion

 

S.G.V. Abt. Menden - Wandertafel

Standort am Bahnhofsplatz

 

Erkunden Sie die Mendener Wälder

 

Literaturhinweis:

Meine schönsten Wanderungen im Sauerland über 60 Wanderungen für alle Gelegenheiten Natur pur

Theodor Klusendick Menden 1998

 

Sauerland - Wanderland

Neuauflage plus 24 neue Wanderungen

Theodor Klusendick Menden 2003 

 

 

 

Die Hönne unterhalb der Bahnhofsbrücke 

 

Nach dem Rückbau des Wehrs bietet die Fischtreppe wieder die Möglichkeit Flußaufwärts zu schwimmen.

 

 

 

Literaturhinweis:

Die Hönnetalbahn

Eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart der Eisenbahnstrecke Menden, Balve und Neuenrade

 

von Johannes Schmoll

 

 

Das Blumendreieck eine Augenweide für jeden Besucher unserer Stadt

 

 

 

Literaturhinweis:

Mein Menden,

Du Stadt an der rauschenden Hönne.....

 

von Josef Syre

 

Van Bömmelsche Villa

Ecke Westwall - Bahnhofstraße

erbaut 1900

 

 

Literaturhinweis:

1899 - 1999

100 Jahre

Freiwillige Feuerwehr Menden

Löschzug Mitte

 

Herausgeber Freiwillige Feuerwehr Menden Löschzug Mitte 1999

 

 

Heilig Geist Kirche

 

Am 15. August 1861 wurde der erste Spatenstich zum Kirchbau getan.

 

Am Reformationsfest desselben Jahres erfolgte die Grundsteinlegung.

 

Der 28. April 1864 wurde zum Tag der Kirchweihe.

 

Erst im Jahre 1956 erhielt die Kirche ihren Namen.

 

Literaturhinweis:

Die evangelische Heilig Geist Kirche zu Menden in Westfalen.

Festschrift aus Anlass des 100jährigen Bestehens der Kirche am 28. April 1964.....

verfasst von Pfarrer Helmut Niepmann

 

 

Heilig Geist Kirche

- Innenansichten auf dieser Homepage -

 

Literaturhinweis:

Die Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Menden 1828 - 1945

 

von H.Weichert

Jahresarbeit des Oberprimaners Hermann Weichert 1953/54 Städtisches Gymnasium Menden

 

 

Grabmal der Familie Schmöle

Förderer der Evangelischen Gemeinde zu Menden

 

 

Literaturhinweis:

Das Zunftwesen der Stadt Menden von der Mitte des 17.Jahrhunderts bis zu seiner Auflösung im Jahr 1811

 

Diplomarbeit von Werner Sturzenhecker 1959/60

 

Angefertigt im Seminar für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität zu Köln

 

 

Der Poenigeturm

 

einer der beiden letzten erhaltenen Türme der ehemaligen Mendener Stadtbefestigung.

 

Beide Türme dienten früher als Gefängnisse

 

In den Poenigeturm schickte der Rat die von ihm verurteilten Verbrecher.

 

Der Teufelsturm nahm die vom Richter Bestraften auf.

 

Literaturhinweis:

Mendener Recht und Gericht

(unter anderem Hexenprozesse)

1592 - 1631  von Sanitätsrat Dr. Gisbert Kranz

Selbstverlag 1929

 

 

 

Blick in die Turmstraße

 

 

 

 

Literaturhinweis:

Von Türmen, Mauern und alten Mendenern

"Historischer Spaziergang durch Alt - Menden

 

von Heinz Hammerschmidt

Herausgeber Stadt Menden 1992

 

 

Turmbläserhaus Turmstraße 12

 

 

Im Jahre 1973 wurde das Haus abgetragen und im Depot eingelagert.

 

Später wurde es an neuer Stelle wieder aufgebaut und dient heute unter der Bezeichnung Hochzeitshaus als Trauzimmer der Stadt Menden.

 

Leider wurde für den Neubau des Rathauses ein ganzes Altstadtviertel seines Gesichts beraubt.

 

Alte Aufnahmen der Bahnhofstraße, Turmstraße und Neumarkt zeugen davon. 

 

Mendener Rathaus

 

Baubeginn 18. September 1978

 

Einweihung des Kommunikationszentrum mit offenem Rathaus und Tiefgarage am 3. Juli 1982

 

Für solch eine Schönheit musste ein

Altstadtviertel weichen ! 

 

 

 

Das "theatrium" Zeltdach im Rathausinnenhof

 

Nach einer Idee des Mendener Kulturamtsleiters Volker Fleige und der von Baudezernent Werne Velte skizzierten Zeltdachkonstruktion.

 

Am 31. Juli 1990 wurden 900 qm Zeltplane von Arbeitern der Zeltbaufirma Nolte aus Greven aufgespannt.

 

Das Projekt "theatrium" sollte alljährlich im Sommer abzuhaltende Theaterveranstaltungen ermöglichen.

 

Leider gingen den Theaterleuten schon nach einem Jahr die Sponsoren aus.

 

 

Rathausinnenhof

 

Wenn auch das "theatrium" Projekt im Sande verlief, so ist doch das Zeltdach eine zentrale Stätte der Begegnung geworden.

 

In jedem Sommer finden wohlbehütet viele Veranstaltungen aus allen Bereichen unserer Vereine und Gemeinschaften zum Teil in Verbindung mit dem Bürgersaal hier statt.

 

 

 

Literaturhinweis:

Theater in Menden

Quellen und Dokumente zur Theaterarbeit in Menden

Herausgeber Stadt Menden 1990

 

 

 

Rathausfoyer

 

Seit der Gebietsreform von 1975 gehören

Bösperde, Halingen, Lendringsen, Oesbern, Ostsümmern, und Schwitten zu Menden, wie die Darstellung der Wappen im Rathausfoyer zeigt.

 

 

Neben den Wappen sehen wir eine geschnitze Stele des Mendener Künstlers Mile Prerad.

 

"Menschen unter dem Kreuz"

 

Sie wurde als Geschenk der Mendener Schützenvereine an die Stadt für das neuerbaute Rathaus am 19. Januar 1983 feierlich enthüllt.

 

 

Rathausfenster in der 1. Etage

 

Bleifester cirka 1,2 - 2 m

 

 

Darstellung

"SAINT MARTIN"

 

Geschenk des

50. Missile Regiment  am 18. April 1979

an die Stadt Menden

 

 

Das Mendener Stadtmodell

nach dem Urkataster von 1829

im Maßstab 1 : 300

 

Ausführende

Georg Hanke, Klaus Kimna, Wolfgang Kißmer, Norbert Klauke und Willy Stehmann.

 

Heute in der 1.Etage des Rathauses

 

Weitere Informationen zum Stadtmodell auf dieser Homepage.

 

Sollten Sie eine Führung zum Stadtmodell wünschen 02373/2953

 

 

 

Geschäftsfassade Neumarkt

 

mit Durchblick zum Nachbargeschäft

 

 

 

 

Literaturhinweis;

3. Juli 1982 Einweihung des Kommunikationszentrums mit offenem Rathaus und Tiefgarage

 

Herausgeber Stadt Menden 1982

 

Neumarkt und Querstraße

mit Hotel und Restaurant am Rathaus

( ehemals Kolpinghaus )

 

Literaturhinweis:

Mendener Bergbau

von Dr. Hugo Banniza

 

Herausgeber Verein der Freunde und Förderer des Städtischen Museums Menden e.V.  11. Beitrag zur Landeskunde des Hönnetals 1977

 

 

Hauptstraße - Kirchstraße

 

Hosen - Center

 

 

Literaturhinweis:

Stollen im Fels und Öl fürs Reich

das Geheimprojekt Schwalbe 1

 

von Kai Olaf Arzinger

Iserlohn 1997

 

 

Hauptstraße

Durchgang zur Kirchstraße mit Blick auf das beliebte Cafe Rößler

 

- Innenaufnahmen auf dieser Homepage -

 

 

Literaturhinweis:

Menden - einst und jetzt

 

von Klaus Göbel

 

100 pro Verlag Menden 1998

 

 

Brandstraße

 

rechts die allen alten Mendenern bekannte Gaststätte   "Zum Besenbinder"

 

- Innenaufnahmen auf dieser Homepage -

 

Literaturhinweis:

Geschichte der R. & G. Schmöle Metallwerke

Menden - Iserlohn   1853 - 1953

zugleich ein Beitrag zur Industriegeschichte des märkischen Sauerlandes in drei Jahrhunderten

 

von Professor Dr. Walter Däbritz

und Dr. Ing. Carl Schmöle  1953

 

 

 

Hauptstraße

 

Passage zwischen Tick - Tack Schröder und

Wäschehaus Esser ( jetzt Antiquitäten Bullemer )

zur Hochstraße im Hintergrund Samen Diefenbach

 

 

 

Literaturhinweis:

Von Menethen zu Menden

Die Entwicklung Mendens Raum und Stadt

 

von Heinz Hammerschmidt

 

Herausgeber Stadt Menden

1994

 

 

Gedenktafel in der Hochstraße

 

 

Literaturhinweis:

"Die Synagoge zu Menden"

Ein Beitrag über die baugeschichtliche

Untersuchung der Synagoge zu Menden

 

Norbert Aleweld, Der Sakralbau im Kreis Iserlohn vom Klassizismus bis zum Ende

des Historismus. Diss. phil.1986, Altenaer Beiträge Band 18

 

Literaturhinweis;

Die Synagogengemeinde Menden

1900 - 1942 von Franz Rose April 1991

 

 

 

Synagogengasse

früher Süstergasse

 

 

 

Literaturhinweis:

Stadt und Land im Wandel

Bauen, Wohnen und Wirtschaften

im 18. und 19. Jahrhundert

 

von Theo Bönemann

Menden 2000

 

Fachwerkhaus Synagogengasse 2

erbaut nach 1790

 

Literaturhinweis:

Plattduitsch tüsken  Kapellenbiarg und Wolmei

Gedichte in Mendener Platt

 

von Theo Hüttemeister

1995

 

Fachwerk haus Synagogengasse 5

 

 

Geburtshaus des Missionsbischofs

Augustin Henninghaus

1862 - 1939

 

Schon der Vetter seiner Mutter

Franz Caspar Drobe

1808 - 1891

wirkte als Bischof von Paderborn

 

Literaturhinweis:

Franz Caspar Drobe und Augustin Henninghaus,

zwei Bischöfe aus Menden im Sauerland

 

von H.Sommer

Nr.5  der Beiträge zur Heimatkunde des Hönnetals

1949

 

 

Synagogengasse

 

 

Literaturhinweis:

Erinnerungen und Erlebnisse aus den Revolutionsjahren 1848 - 1849

 

von Gustav Schmöle sen.

Menden 1888

 

Literaturhinweis:

Der Iserlohner Aufstand 1849

 

von Franz Ludwig Nohl

 

Literaturhinweis:

Die Iserlohner Revolution und ihre Unruhen in der Grafschaft Mark  Mai 1849

 

von Dr. Köster 1899

 

 

Fachwerkhaus Wasserstraße 6

 

Um 1909 wurde die Hauswand mit einer Bretterverkleidung versehen.

 

Solche Verkleidungen finden wir in der Altstadt noch an weiteren Fachwerkhäusern.

 

Direkt gegenüber die ehemalige Alte Schmiede Tigges,

heute eine Speisegaststätte.

 

- Innenaufnahmen auf dieser Homepage -

 

In Richtung Bahnhofstraße schauen wir auf die reproduzierte historische Fassade des alten Keveloh Hauses am Neuen Rathaus.

 

 

Wasserstraße mit Blick in die Vincenzstraße

 

 

Literaturhinweis:

Pater Ephrem M. Filthaut O.P.

 

Dominikanerpater und Heimatforscher

aus Lendringsen, Wolfskuhle

 

von Rico Quaschny

Herausgeber Stadt Menden 1997

 

 

 

Wasserstraße 12

 

Schöne restaurierte Eichenhaustür

 

 

 

Literaturhinweis:

Die Grabplatte der Familie Caspar Wulf, Menden

 

von Helmuth Hoffmann

 

18. Beitrag zur Landeskunde des Hönnetals  1992

 

Fachwerkhäuser an der Vincenzstraße

 

Literaturhinweis:

250 Jahre Mendener Kreuztracht

 

von W. Dortmann

1. Beitrag zur Heimatkunde des Hönnetals

1935

 

Literaturhinweis:

Junge Menschen und ein Alter Brauch

Die Mendener Kreuztracht in Geschichte und Gegenwart

Abschlussarbeit für die Diplomprüfung im Fachbereich Theologie an der Katholischen Fachhochschule NW Abteilung Paderborn von Ute Hachmann 1996

 

Wasserstraße mit Blickrichtung Hochstraße

 

 

Literaturhinweis:

Die Entstehung unserer nordsauerländischen Heimat.

 

von Gerta Olbertz - Wehrli

 

6. Beitrag zur Heimatkunde des Hönnetals

Menden 1953     Balve 1969

 

 

Fachwerkhaus Wasserstraße 13

 

Ein in "Eigenleistung" vom heutigen Besitzer sehr schön restauriertes Fachwerkhaus.

 

Literaturhinweis:

Menden in Geschichte und Gegenwart

 

von Karl-Heinz Rickert

Herausgeber Stadt Menden 1995

 

Literaturhinweis:

Der Mendener Rodenberg und seine Bedeutung als Stadtnahe Waldung - einst und jetzt -

 

Diplomarbeit von Gerald Treese 1999

Fachhochschule Wehenstephan

Fachbereich Landschaftsarchitektur

 

 

 

Wasserstraße 20

 

 

Literaturhinweis:

Erinnerungsbuch an die Einweihung des

Kriegsgefangenen - Ehrenmals

in Menden Sauerland 1952

 

Herausgeber Verband der Heimkehrer 1952

 

 

 

 

Fachwerkhaus Wasserstraße 16

 

Literaturhinweis:

500 Jahre - Chronik der Familie Beierle

Eine westfälische Familie aus dem Schwarzwald

 

von Herbert Beierle und Waldemar Beierle

1992

 

Fachwerkhaus Vincenzstraße 25

 

Literaturhinweis:

Zur Geschichte der Familie Huckert

 

von Geheimer Studienrat

Dr.Egon H. Huckert

Gymnasialdirektor a.D.

 

Abschrift von Egon G. Holzapfel

1959